Schutz vor Einbrecher

Schutz vor Einbrecher. Schützen Sie Ihr Hab und Gut.

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Schutz vor Einbrecher in Gebäuden. Einbrüche nehmen ständig zu, die Polizeipräsenz ständig ab. Selbstschutz ist notwendig.

Einbrecher Videoüberwachung Alle vier Minuten wird in Deutschland eine Wohnung oder ein Haus aufgebrochen. Der Schutz vor Einbrechern nimmt deshalb einen immer höheren Stellenwert ein. Denn die Einbrüche in privaten Häusern und anderen Gebäuden haben in den letzten Jahren mit Steigerungsraten von bis zu 30% p. a. immer mehr zugenommen. Um sich optimal zu schützen gibt es mehrere Tools, die Einbrechern das Eindringen in Gebäude zumindest sehr erschweren. Ist kein absoluter Profi am Werk werden potentielle Einbrecher schnell abgeschreckt bzw. vertrieben und wenden sich dem nächsten leichteren Objekt zu.

Professioneller Schutz gegen Einbrecher in Privathäuser


Bei privaten Häusern ist der Schutz vor Einbrechern leichter zu bewältigen als der in gewerblichen Gebäuden. Je nach Bauart des Hauses kann folgender Schutz eingebaut werden:


- abschließbare Fenstergriffe
- arrettierbare und somit verschließbare Außenjalousien
- Außenbeleuchtung mit Bewegungsmelder
- Gitter vor den Kellerfenstern
- Alarmanlage mit Sensoren an Fenstern und Türen
- Splitterschutzfolie für Glasflächen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist
- Arretier Vorrichtungen an der Haustür
- Sicherheitsschloss an der Haustür, welches nicht schnell aufgehebelt werden kann
- evtl. Videoüberwachung des gesamten Grundstücks oder für Besucher an der Haustür

 

Alleine in Berlin stiegen die Einbruchsdiebstähle in 2012 auf 144.117 Fälle. In 61.200 Fällen kamen die Täter tagsüber. Die Aufklärungsqoute beträgt republikweit gerade mal 15,7 Prozent. Bevorzugte Beute ist alles, was in einen Rucksack passt: Geld, Schmuck, Laptops, Tablet-PCs und Smartphones. (Quelle Berliner Morgenpost vom 12.05.2013)

 

Wie wird eingebrochen?

Nach einer Statistik der Polizei Köln aus dem Jahre 2011, erfolgen Einbrüche zu:

80,9 % durch das Aufhebeln von Fenster und Balkontüren,

8,1% durch das einschlagen oder zerschneiden von Glas,

10,2 % über offene oder gekippte Fenster und Türen,

0,8 % durch das Aufbrechen mit körperlicher Gewalt.

 

 
Professioneller Schutz gegen Einbrecher in gewerbliche Räume


Bei gewerblichen Räumen ist besonderer Schutz nötig, denn tendenziell schlagen hier Diebe häufiger zu, vor allem in bestimmten Branchen wie beispielsweise der Elektro- und Metallindustrie, weil sie dort mehr schnell absetzbare Wertgegenstände vermuten.

 

Deshalb sollte man sich hier ganz besondere Gedanken um einen speziellen Schutz machen. Folgender Schutz sollte hier obligatorisch sein:

 

- Eine professionelle Alarmanlage, auch bei Rolltoren und anderen Türen
- Türen sollten aus schwerem Stahl sein und zudem feuerfest
- Spezialschlüssel für alle Türen
- Wenn nötig eiserne Gitter vor den Fenstern
- evtl. Videoüberwachung auf allen Abschnitten
- evtl. ein gewerblicher Wachschutz
- Außenlicht mit Bewegungsmeldern
- Auf Höfen abschließbare Einfahrten mit gusseisernen Gittern
- etc.

Ein umfassender Schutz vor Einbrechern ist sehr wichtig, damit man nicht um sein Hab und Gut fürchten muss. Die finanzielle Investition in Diebstahlschutz lohnt sich also auf jeden Fall. Zudem ist das Equipment eine Langzeitinvestition, worauf man auch noch nach Jahren bauen kann. Am besten werden diese Dinge von einem Fachmann eingebaut, der einen auch umfassend berät. Denn nur eine professionell eingebaute elektrische Anlage kann auch zuverlässig wirken. Stände technische Neuerungen erhöhen zudem den Schutz vor Diebstahl und Vandalismus.


Auf die Polizei ist dabei kein Verlass. Wegen Einsparungen wurde viele Einbruchskommissariate personell ausgedünnt. In einigen Ländern gibt es gar keine klassische Kripo mehr. das wissen aber nur die wenigsten. "Die Rechnung für diesen Irrsinn zahlen jetzt die Bürger", sagt André Schulz (Name geändert), Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter. (Quelle Berliner Morgenpost vom 12. Mai 2013)