Logo

Finanzierung von Immobilien  - Kaufen oder doch besser mieten?

Werbung

Immobilienfinanzierung - Immobilienkredit. Lohnt sich der Kauf einer Immobilie oder ist Mieten günstiger? Rechnen Sie selbst mit dem Immobilieninvestitionsrechner.

Baufinanzierung mit oder ohne Eigenkapital: Fehlendes Eigenkapital hindert Sie nicht mehr daran, Eigentum oder eine rentable Kapitalanlage zu erwerben. Wir finanzieren bis zu 117% des Kaufpreises.  Sie haben Fragen zum Vorgang einer Finanzierung? Hier finden Sie umfangreiche Fragen und Antworten zum Immobilienkredit


IVDDer IVD hat einen Immobilieninvestitionsrechner zur Berechnung und Analyse von  privaten  Immobilieninvestitionen. Dieser analysiert, ob und unter welchen Voraussetzungen sich der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie lohnt. Gleichzeitig wird untersucht unter welchen Prämissen die Nutzung einer Mietwohnung und die alternativen Anlage des Vermögens auf dem freien Kapitalmarkt sinnvoller ist. Neben den klassischen Variablen wie Kaufpreis, Nebenkosten und Kreditzinsen wird dabei eine Vielzahl von weiteren Einflussfaktoren wie etwa Instandhaltungskosten und die Wertentwicklung der Immobilie in das Rechenmodell integriert, um ein realistisches Szenario zu erhalten.


Haben Sie einen Kreditbedarf achten Sie folgende Vorgaben, die Ihnen die Vergleichbarkeit von Kreditangeboten erleichtern sollen:

§ 6a Preisangabenverordnung (PAngV) Werbung für Kreditverträge
in der Fassung vom 18. 10.2002, zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 01.08.2012.

(1) Wer gegenüber Letztverbrauchern für den Abschluss eines Kreditvertrags mit Zinssätzen oder sonstigen Zahlen, die die Kosten betreffen, wirbt, muss in klarer, verständlicher und auffallender Weise angeben:

1. den Sollzinssatz,

2. den Nettodarlehensbetrag (Der Nettodarlehensbetrag ist gesetzlich definiert in Art. 247 § 3 Abs. 2 Satz 2 EGBGB als der Höchstbetrag, auf den der Darlehensnehmer Anspruch hat. Das heißt, auf den Darlehensnehmer dürfen keine weiteren Kosten zukommen).

3. den effektiven Jahreszins.

Beim Sollzinssatz ist anzugeben, ob dieser gebunden oder veränderlich oder kombiniert ist und welche sonstigen Kosten der Beworbene im Falle eines Vertragsabschlusses im Einzelnen zusätzlich zu entrichten hätte.

(2) Die Werbung muss zusätzlich die folgenden Angaben enthalten, sofern diese vom Werbenden zur Voraussetzung für den Abschluss des beworbenen Vertrags gemacht werden:

1. die Vertragslaufzeit,

2. bei Teilzahlungsgeschäften die Sache oder Dienstleistung, den Barzahlungspreis sowie den Betrag der Anzahlung,

3. gegebenenfalls den Gesamtbetrag und den Betrag der Teilzahlungen.


(3) Die in den Absätzen 1 und 2 genannten Angaben sind mit einem Beispiel zu versehen. Bei der Auswahl des Beispiels muss der Werbende von einem effektiven Jahreszins ausgehen, von dem er erwarten darf, dass er mindestens zwei Drittel der auf Grund der Werbung zustande kommenden Verträge zu dem angegebenen oder einem niedrigeren effektiven Jahreszins abschließen wird.


(4) Verlangt der Werbende den Abschluss eines Versicherungsvertrags oder eines Vertrags über andere Zusatzleistungen und können die Kosten für diesen Vertrag nicht im Voraus bestimmt werden, ist auf die Verpflichtung zum Abschluss dieses Vertrags klar und verständlich an gestalterisch hervorgehobener Stelle zusammen mit dem effektiven Jahreszins hinzuweisen.



Wenn der Effektivzins niedriger ist als der Sollzins

sollten Sie aber hellhörig werden. Die Preisangabenverordnung enthält Vorschriften über die Angabe von Effektivzinssätzen in Kreditangeboten. Die Regelung besagt, dass der Effektivzins jetzt nicht mehr für die Dauer der Zinsbindung sondern für die gesamte Kreditlaufzeit ausgewiesen werden muss. Es wird nicht mehr der anfängliche effektive Jahreszins ausgewiesen. Anstatt der ersten Zinsbindung von z.B. 10 Jahren muss der Effektivzins für die gesamte Laufzeit des Kredits angegeben werden. Wenn aber die Zinsbindung nach 10 Jahren ausläuft, dann müssen für die Zinskonditionen in der Restlaufzeit des Darlehens von z. B. 36 Jahren Annahmewerte festgelegt werden. Außerdem muss der effektive Jahreszins sämtliche Faktoren berücksichtigen, wie Nominalzins, Zinssollstellungstermine, Disagio, Agio, Bearbeitungsgebühren, Kreditvermittlungsgebühren, Versicherungskosten, Bereitstellungszinsen und Kontoführungsgebühren.


Nutzen Sie einen unverbindlichen Vergleichsrechner für einen Kreditvergleich.


Laut „Finanztest“ haben einige Finanzinstitute (vor allem Sparkassen“) nach Auslaufen der Zinsbindungsfrist mit den am Markt erhältlichen variablen Zinssätzen weitergerechnet. Da der variable Zinssatz aktuell häufig unter dem Zinssatz für eine langfristige Zinsbindung liegt, „verbilligt“ sich das Darlehen in der Restlaufzeit. Auf diesem Weg kommt ein niedrigerer Effektivzins in dem Zinsangebot heraus als der eigentliche Sollzins. Die Werbung für einen Kredit sollte daher mit Vorsicht genossen werden, wenn der Sollzins höher ist als der Effektivzins. Die Werbung mit einem Effektivzins ist zudem unzulässig. Laut PAngV muss es heißen" effektiver Jahreszins".


Immobilien hier anbieten. Kostenlos!