Soziales Engagement

Deutsche Finanzämter treiben spanische Steuern ein

Immobilien in Spanien

Internationale Amtshilfe - Deutsche Vollstreckungsbörden treiben spanische Steuern In Deutschland ein.

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Die Rechtsgrundlagen der zwischenstaatlichen Amtshilfe bei der Steuererhebung ergeben sich aus:

der Richtlinie 2010/24/EU ( EU-Beitreibungsrichtlinie)

der Durchführungsverordnung 1189/2011 der Kommission( EU-Durchführungsverordnung) und

dem Durchführungsbeschluss K (2011) 8193 der Kommission( EU-Durchführungsbeschluss) sowie

dem Doppelbesteuerungsabkommen oder Amts- und Rechtshilfeabkommen u. a. mit Spanien.

Viele Jahre passierte Immobilienverkäufern und Erben nichts, wenn sie in Spanien Ihrer Steuerpflicht nicht nachkamen. Infolge der klammen spanischen Kassen hat sich das jetzt geändert. Noch arbeiten die spanischen Behörden mit der bekannten Langsamkeit. Dadurch kann noch die eine oder andere Steuerforderung in die Verjährung rutschen. Verlassen sollte man sich darauf jedoch nicht. Wer seine spanische Immobilie mit Gewinn verkauft hat, sollte innerhalb von 4 Monaten nach Abschluss des notariellen Kaufvertrages seine Steuererklärung auf Formular 210 abgeben um nicht irgendwann einen deutschen Vollstreckungsbeamten empfangen zu müsssen.  Jetzt rächt sich die frühere Unterverbriefung, denn der spanische Fiskus besteuert den Gewinn, abzüglich eines Abschreibungsanteil,  aus Immobilienverkäufen mit 21% (2013). Auch die Steuerberater auf Gran Canaria zocken dabei kräftig ab. Das Ausfüllen des Formulars 210 lassen sie sich mit 150 Euro in Puerto Rico und 750 (!) Euro in Maspalomas bezahlen.

Deutsche Amtshilfe: Ganz konkret ist uns ein akuter Fall (März 2013) bekannt, wo das Finanzamt Berlin-Wilmersdorf im Auftrag der Steuerbehörde Gran Canarias bei einer Berlinerin 11000 Euro nicht bezahlter Erbschaftssteuer pfändet. Vorher wurden über mehrere Jahre mit Säumniszuschlägen gemahnt, bis wohl dem spanischen Fiskus" der Kragen" platzte.

 

Auslandspfändungen erfolgen zur Zeit nur ab 1500 Euro Steuerschulden.  Aber ab 120.000,-- Euro Steuerschulden drohen in Spanien, anders als in Deutschland, Haftstrafen!!!


Merkblatt zur Vollstreckung spanischer Steuerforderungen in Deutschland.

Übrigens, einfach keine Steuererklärung abgeben ist Steuerhinterziehung!

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