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Immobilienmakler Staaken

Ankauf + Verkauf. Wertexpertise gratis

Immobilienmakler in Staaken

Die Immobilienmakler Staaken
haben sich spezialisiert auf den
Verkauf von:

  • Einfamilienhäusern
  • Mehrfamilienhäusern
  • Eigentumswohnungen
  • Baugrundstücke.

Hier sind wir zu Hause
und kennen den Markt genau.

Unser Team in Staaken:

Immobilienmakler in Staaken
Helgen Rövenich

Geschäftsführer

Immobilienmakler in Staaken
Stefan Uhlig
Sachverständiger für Grundstücksbewertung

Stefanie Cys, Rövenich Immobilien GmbH
Stefanie Cys
Diplom Architektin und Energieberaterin

Immobilienmakler Staaken

Sie möchte Ihre Immobilie in Staaken verkaufen? Lassen Sie sich unverbindlich beraten. Mit persönlicher und unverbindlicher Beratung, umfassenden Betreuung un einer fundierten Wertexpertise finden wir schnell den richtigen Käufer für Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Wir helfen Ihnen, Ihre Immobilie in Staaken optimal zu verkaufen oder zu vermieten. Wir sind mit den Grundstückswerten vertraut, kennen die Makro- und Mikrolagen und erzielen regelmäßig hohe Verkaufspreise.

Wir sind die Experten für Immobilien in Staaken. Immobilien verkaufen ist unsere Leidenschaft seit 1985! Die Immobilienbranche ist ein lebendiges Geschäft und ständig in Bewegung. Mit Immobilienmakler Staaken und seinem Wissen sichern Sie sich die entscheidenden Vorteile um Ihre Immobilie, Haus, Wohnung oder Grundstück erfolgreich zu verkaufen.

Ein Immobilienverkauf in Staaken dauert je nach Lage zwischen zwei und acht Monaten. Ein guter Makler kann die Verkaufsdauer für eine Immobilie erheblich verkürzen. Vergleichen Sie unsere Leistungen mit….  und vertrauen Sie auf unsere über 30-jährige Erfahrung.

Immobilienmakler Staaken

Berlin-Staaken

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Staaken ist ein Berliner Ortsteil des fünften Verwaltungsbezirks Spandau. Im Nordosten angrenzend an das Falkenhagener Feld, im Osten liegt Klosterfelde zwischen Staaken und dem Kern des Bezirks Spandau. Im Westen und Süden bildet der Ortsteil die Berliner Stadtgrenze zum Land Brandenburg, im Nordwesten davon zur Stadt Falkensee, im Südwesten nach Dallgow-Döberitz und im Süden nach Seeburg.

Historisches:
Der Flugplatz Staaken war einst ein bedeutender Luftfahrt-Standort, aber auch eines der größten Filmstudios abseits von Hollywood. Gedreht wurden hier die Klassiker wie “Metropolis” und “Mata Hari”. Im November1928 landete in Staaken das damals größte (236 Meter lang) gebaute Luftschiff “Graf Zeppelin”.

Zu DDR-Zeiten war der Ortsteil von Berlin-Spandau geteilt, die Mauer zog sich quer durch den Bezirk, der Grenzkontrollpunkt befand sich auf der Heerstraße.

Die Siedlung Neu-Jerusalem am westlichen Ende der Heerstraße ist eine Wohnanlage des Neuen Bauens aus den 1920er Jahren. Hier stehen 21 baugleiche kubische Doppelhäuser mit differenzierter Staffelung und ein Einzelhaus.

Albrechtshof im Westen des Ortsteils wurde bekannt durch einen Lokführer, der seinen Zug nicht zum Stehen brachte und damit die Berliner Mauer durchbrach.

Die Siemens-Siedlung wurde in den 1930er Jahren mit Hilfe der Siemensarbeiter erbaut, die drei Tage die Woche an ihrem Haus bauten und die restlichen Tage im Siemenswerk ihre Arbeit verrichteten. Die heutigen Bewohner haben sich gegen einen geplanten Denkmalschutz aufgelehnt, worauf die Pläne aufgegeben wurden.

Die Gartenstadt Staaken entstand als modellhafte Anlage zur Erweiterung der Metropole Berlin. Kleinbürgerlich, familiär mit viel Grün ist sie eine denkmalgeschützte Wohnsiedlung, überwiegend aus zweistöckigen Reihenhäuser.

Staaken - Pietzkutenlake

Pietzkutenlake Staaken

 

 

Impressionen aus
Staaken / Spandau

Spandau Tiefwerder - Klein Venedig

Tiefwerder

Havel

Havel – Scharfe Lanke

Rieselfelder Staaken / Gatow

Rieselfelder Gatow

Rathaus Spandau

Rathaus Spandau

Fort und Siedlung Hahneberg

Die Siedlung Hahneberg besteht aus Ein- und Zweifamilienhäusern südwestlich des Fort Hahneberg. Nördliche Grenze ist die Heerstraße, im Osten ist es der aus Schutt entstandene Hahneberg. Zu DDR-Zeiten war dies Sperrgebiet und das dort befindliche Fort Hahneberg, ein Artilleriefort, erbaut 1882 – 1888 verfiel. Erst nach der Wiedervereinigung wurde mit einer teilweisen Restaurierung, überwiegend mit privaten Mitteln begonnen. Das Fort ist heute für Besucher zugänglich.