Versicherungen

Versicherungen (nicht nur) rund um Haus und Wohnung

Keine Einmietbetrüger, Miettouristen und Mietnomaden

Versicherungen (nicht nur) rund um Ihr Wohneigentum

Die wichtigste Versicherung für Ihr Haus ist eine verbundene Wohngebäudeversicherung. Sie bietet u. a. Versicherungsschutz bei Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Flugzeugabsturz, Rohrbruch oder Frost, Sturm und Hagel. Bei diesen Schäden ersetzt der Versicherer den Sachschaden und ggf. den Mietausfall für Wohnräume. Zusätzlich kann eine Glasversicherung abgeschlossen werden, die die Kosten für die Neuverglasung absichert. In einigen Gebieten kann auch eine Versicherung gegen Elementargefahren wie Hochwasser, Lawinen, Schneedruck, Erdrutsch, Erdbeben wichtig sein.


Empfehlenswert ist eine Wohngebäudeversicherung auf den gleitenden Neuwert damit bei einem Schaden die Wiederherstellungskosten des Gebäudes zu den dann geltenden Baupreisen ersetzt werden.


Hausratversicherung Diese Police schützt Sie gegen die finanziellen Folgen von Haus- oder Wohnungsschäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Einbruchdiebstahl und Vandalismus.


Welche Versicherungen beim Hausbau notwendig sind und wie Sie Ihr Eigenheim und den Hausrat optimal versichern, erfahren Sie außerdem in aller Ausführlichkeit unter http://www.bauversicherungen.eu/

Eine weitere Versicherung, die besonders für Vermieter in Frage kommt, ist eine Vermieter-Rechtsschutz-Versicherung. Diese deckt alle Kosten bei Rechtsstreitigkeiten mit dem Mieter ab. Vorsicht: die Versicherung deckt keine Schäden eines bereits bestehenden Mietverhältnis ab. Gerade heute, im Zeitalter der Mietnomaden besonders wichtig.

Gegen Schadensersatzansprüche von dritter Seite schützt Sie eine Private Haftpflichtversicherung. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch steht jeder mit seinem gesamten Vermögen gerade, wenn er fahrlässig oder grob fahrlässig einem anderen Menschen Schaden zugefügt hat. Besonders wichtig ist eine solche Police, wenn minderjährige Kinder im Haus sind.


Berufsunfähigkeitsversicherung Seit der ersten Rentenreform im Jahr 2001 wird unterschieden zwischen einer halben und vollen Erwerbsminderung. Vor allem jüngere Arbeitnehmer erhalten seitdem deutlich weniger Invaliditätsrente als früher. Eine existenzielle Bedrohung entsteht, falls dem Hauptverdiener in der Familie etwas zustößt. Umso schlimmer, wenn er noch jung ist und keine hohen Rentenansprüche aus dem staatlichen Topf erworben hat. Eine Berufsunfähigkeitspolice ist deshalb Pflicht.


Überflüssige Versicherungen:


Arbeitslosigkeit

Versicherungen gegen Arbeitslosigkeit sollen vor dem sozialen Abstieg im Fall des Arbeitsplatzverlust schützen, doch die Nachteile überwiegen: zu hohe Beiträge, zu geringe Leistungen, die obendrein nur zeitlich befristet, zum Beispiel zwölf Monate, fließen. Langzeitarbeitslose haben von solchen Policen gar nichts.


Insassenunfall

Diese Versicherung deckt speziell körperliche Schäden des Beifahrers nach einem Unfall ab. Aber: Das macht die Kfz-Haftpflichtpolice ebenfalls. Eine Insassenunfallversicherung kostet nur Geld, bringt aber praktisch nichts.


Reisegepäck:

Wird von Versicherungsvermittlern vor allem bei längeren Auslandsurlauben empfohlen. Meist ein schlechter Rat. Zum einen sind die Versicherungsbedingungen so streng, dass der Policeninhaber selten in der Lage ist, die Berechtigung seiner Ansprüche nachzuweisen. Zum anderen ist das manchen Fällen auch über die Hausratversicherung geschützt.


Sterbegeld

Produktbezeichnungen gaukeln oft nur einen Versicherungsbedarf vor. Lassen Sie sich nicht täuschen. Eine Sterbegeldversicherung ist nichts anderes als eine Kapitalpolice, die Senioren zur Zielgruppe hat. Mit der Ablaufleistung bei Ableben sollen die Angehörigen die Bestattungskosten zahlen können. Wegen der hohen Kosten für Abschlussprovisionen, Risikoschutz und Verwaltung tendiert die Rendite gegen null.


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